Berliner Zeitung über Georg Pazderski

Berliner Zeitung online, 4.2.2016

Thomas Rogalla hat für die Berliner Zeitung Georg Pazderski potraitiert und zitiert ihn unter anderem mit einer klaren Forderung zur Inneren Sicherheit: „Wenn Hunderte Millionen für Hotels für Flüchtlinge da sind, muss es auch Geld für die Sicherheit der Bürger geben“.

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Pazderski: Der Berliner Senat geht fahrlässig mit Steuergeldern um

Eines der Hotels der Gruppe in der Uhlandstraße Foto: rg

Nach einem Bericht der FAZ verhandelt der Berliner Senat über die mehrjährige Anmietung von 22 Hotels als Asylunterkünfte für insgesamt 600 Millionen Euro. Dazu sagte der Berliner Landesvorsitzende und AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski: „Empörung ist die erste Reaktion auf die Meldung, der Berliner Senat wolle für 600 Millionen Euro Hotels als Flüchtlingsunterkünfte anmieten. Wie kann die Regierung in Berlin das Geld der Steuerzahler so unverfroren verpulvern? Tatsächlich zeigt dieser Vorgang aber, wie verzweifelt Länder und Kommunen mittlerweile in der Asylkrise sind. Die schiere Masse an Zuwanderern, die tagtäglich weiter steigt, überfordert sämtliche Kapazitäten. Darüber hinaus wird hierbei auch klar, was gemeint ist, wenn es heißt, man müsse diese Zuwanderung auch als …

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Berliner AfD-Mitglied in Jena angegriffen

Andreas Wild in Jena nach dem Angriff am 20. Januar Foto: privat

Auf dem Weg zu einer AfD Demonstration sind der stellvertretende Bezirksvorsitzende der AfD in Steglitz-Zehlendorf, Andreas Wild, und zwei seiner Begleiter von einer Gruppe vermummter, schwarz gekleideter Männer angegriffen worden. Der Vorfall, der erst jetzt bekannt wurde, ereignete sich am 20. Januar in Jena. Andreas Wild wurde mit einer von ihm mitgeführten und von den Angreifern zerbrochenen Fahnenstange mehrfach auf den Kopf geschlagen und mit einer Bierflasche beworfen. Ein ärztliches Attest stellte Prellungen und Schürfwunden am Kopf fest. Die Angreifer ließen erst von ihrer Attacke ab, als sich ihnen vier Polizisten näherten. Die Vermummten entkamen unerkannt. Neben dem Angriff selbst zeigte sich Andreas Wild besonders erschüttert von dem Desinteresse der …

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Pazderski: Der Senat tritt den Willen der Berliner mit Füßen

Flughafen Tempelhof Foto: Flickr/K. H. Reichert mit CC2-Lizenz https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Zur Unterbringung von rund 7.000 Asylbewerbern auf dem Tempelhofer Feld erklärt der Landesvorsitzende der AfD Berlin, Georg Pazderski: „Schlimmer kann man den Willen der Berliner nicht verspotten. Eine überwältigende Mehrheit der Berliner hatte im Mai 2014 für den Erhalt und damit gegen eine Bebauung des Tempelhofer Feldes in einem Volksentscheid gestimmt. Aber das ist jetzt egal. Das historisch wertvolle Feld soll mit Wohncontainern für Asylbewerber zugebaut werden. Es ist unerträglich wie mit dem Willen der Berliner umgegangen wird. Ihr Wille wird vom Senat einer äußerst abstrusen Maßnahme zur Unterbringung von Asylbewerbern kurzerhand  untergeordnet. Nicht nur, dass eine solche Massenunterkunft einem Ghetto gleichkäme. Der Plan ist auch deshalb völlig absurd, da …

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Die „Lex AfD“ ist dank hoher Spendenbereitschaft wirkungslos

Geld

Die große Spendenbereitschaft hat der Alternative für Deutschland über drei Millionen Euro an Spenden eingebracht. Wir danken allen Spendern. Der Plan der Konsensparteien, uns durch eine Gesetzesänderung am Jahresende in finanzielle Schwierigkeiten zu bringen, ist damit gescheitert. Die Leitmedien berichten heute große über diese Aktion, die nach  hinten losging. Zum Beispiel in der FAZ.

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„Gras und Spaß“ auf dem Tempelhofer Feld – statt „Ghetto und Gewalt“

AfD-Kundgebung am Potsdamer Platz 28.1.2016

25 Mitglieder der Alternative für Deutschland haben am Donnerstag in der Stresemannstraße gegen die Bebauung des Tempelhofer Feldes demonstriert. Der Vorsitzende der AfD Tempelhof-Schöneberg Hubert Meiners kritisierte die anstehende Bebauung des Tempelhofer Feldes und fordert die Schließung der deutschen Grenzen. „Ein Staat definiert sich so: Staatsmacht, Staatsgebiet, Staatsvolk. Ohne Grenzen gibt es aber kein Staatsgebiet. Das geht so nicht weiter“, sagte er mit Blick auf die Politik der ungezügelten Einwanderung. Hermann-Josef Merting, stellvertretender Vorsitzender der AfD Tempelhof-Schöneberg, berichtete von Integrationsschwierigkeiten, die durch die Zuwanderung weiter verschärft würden. Das Landesvorstandsmitglied Frank-C. Hansel kritisierte, daß weder Deutsche noch Zuwanderer einen Vorteil davon haben, wenn Tausende in den Flughafenhangars eingepfercht werden. „Wir müssen …

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Pazderski: Bundeswehr nicht mehr einsatzbereit – Totalversagen Merkels und von der Leyens

Bundeswehr2

Zum Jahresbericht 2015 des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages stellt der ehemalige Oberst im Generalstab und  Mitglied des Bundesvorstandes der Alternative für Deutschland, Georg Pazderski, fest: „Bereits 2014 zeichnete der damalige Wehrbeauftragte ein düsteres Bild über die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr. Sein Fazit, die personellen und materiellen Strukturen sind hohl, die Bundeswehr ist an den Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit angekommen. Wer glaubte, es könne nicht mehr schlimmer kommen, wird jetzt eines besseren belehrt. Der aktuelle Bericht des Wehrbeauftragten ist ein einziges, trauriges Dokument des Scheiterns. Der Wehrbeauftragte formuliert zwar vorsichtig und rücksichtsvoll, wie von einem Mitglied der Regierungsparteien zu erwarten ist, aber selbst bei aller Konformität offenbart dieser Bericht nichts anderes als das …

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Landesvorstand nimmt Stellung zu Manipulationsvorwurf

Urne auf dem AfD-Landesparteitag

Zu den Vorgängen im Zusammenhang mit der Wahl von Beisitzern zum Berliner Landesvorstand der AfD auf dem Landesparteitag am 17. Januar 2016 nimmt der Landesvorstand wie folgt Stellung: Jeder Vorwurf einer Fälschung von Wahlen zu Parteigremien ist schwerwiegend und beschädigt das Vertrauen der Mitglieder sowie der Öffentlichkeit in ein sicheres Wahlverfahren. Der anlässlich des Landesparteitages der AfD Berlin am 17. Januar 2016 festgestellte Versuch, das geordnete Wahlverfahren einer geheimen Personalwahl zu verletzen, ist schwerwiegend und nach Innen und Außen parteischädigend. Der Berliner Landesvorstand hat deshalb umgehend alle Wahlunterlagen notariell sichern lassen. Der Berliner Landesvorstand hat sich unverzüglich in seiner konstituierenden Sitzung am 24. Januar 2016 mit dem Vorgang beschäftigt. Der …

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